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Erinnerungen und Eindrücke

Rückblick

Lamawanderung in der Schönecker Schweiz

Die Karawane zieht weiter…

Mitte August waren Eltern und Kinder mit den Lamas (Luiz, Bingo, Arkan, Sonny und anderen) in der Schönecker Schweiz unterwegs. Es war ein schönes Erleben und Lernen. Mit viel Geduld und Ruhe wurden die Lamas morgens gehalftert und warteten geduldig auf den gemeinsamen Rundgang. Die Tiere sind exotisch-imposant und lassen sich gut und gerne führen. Sie hören nicht auf unsere Stimmen/Kommandos, sondern reagieren auf Körpersprache. Aufgrund der Stellung ihrer Augen, ihrem Blickwinkel auf die Welt und der Tatsache, dass sie Fluchttiere sind, empfiehlt sich beim Gehen die Karawanenformation. Quengelnde Kinder haben die Tiere nicht irritiert. Zum Streicheln sollte zuerst eine Beziehung zwischen Mensch und Tier wachsen. Alle gingen hintereinander. Wenn ein „Geschäft“ zu erledigen war, dann hieß es: „Anhalten“, da dann auch andere Tiere das gleiche Bedürfnis hatten. Wer nicht am Führen war, ging hinter den Tieren, da diese nicht austreten. Zwischendurch gab es Hinweise zu der besonderen Landschaft der Schönecker Schweiz und die schöne Burgruine bot sich zur Pause an.

Es war ein eindrucksvolles Erleben – diese Runde. Konzentration und Achtsamkeit wurden gefördert.

Die Chefin der Eifelnomaden, Frau Baums, hatte kurz und knapp, sachlich und liebevoll in den Umgang mit Tieren eingeführt. Da Lamas gerne Leckereien am Wegrand naschen, galt es auch damit umzugehen und zu signalisieren, dass nun der Weg und nicht das Fressen dran sei.

Eine gelungene Runde, die wir mit versch. Gruppen gerne wiederholen ( 3.10.21 als etwa vierstündige Pilgertour mit Statios – www.anmelden-keb.de/58159).

Text/Fotos: Wolfgang Vierbuchen, Katholische Erwachsenenbildung Westeifel

 

Podiumsgespräch zur Bundestags- und Landratswahl

KEB Westeifel und die Gleichstellungsbeauftragte des Kreises Bitburg-Prüm hatten Bundes- und Landratswahlkandidat/inn/en eingeladen und etliche Parteien und Kandidat/inn/en haben die Gelegenheit ergriffen, sich als Person und mit den Positionen ihrer Partei darzustellen. Das Podium war groß und trotzdem ist es dem Moderator, Herrn Greichgauer, gelungen, dass alle immer mal wieder zu Wort kamen. Interessanterweise war das Podium zudem paritätisch (männlich/weiblich) besetzt.

In Anbetracht der drei vorgegebenen Themenbereiche (Gleichstellung, Klimakrise und Arbeit) stellte sich die Mammutaufgabe, diese nicht nur zu streifen, sondern etwas mehr als absolut oberflächlich zu behandeln. Die Podiumsmitglieder waren sehr diszipliniert und das Publikum gleichermaßen interessiert. Wer einen persönlichen Eindruck von den Kandidat/inn/en bekommen wollte, hatte an dem Abend die Möglichkeit. Neben den Hauptthemen ging es um Impfung, Frauenquote, Bitcoins, Corona und die Frage, ob eine Wähler/innenstimme für kleinere Parteien eine verlorene Stimme sei. Das wurde allerseits verneint, da nur mit Stimmen eine solche Partei groß werden könne. Verlorene Stimmen seien nur die von Nichtwählenden.

Eine starker Denkanstoß war die Aussage: „Wer Veränderung will, darf nicht wählen, was in den letzten Jahren keine Veränderung gebracht hat“

Veranstaltung in Kooperation mit den Themenschwerpunkten Schöpfung und Arbeit  des Bistums Trier.

Weiterbildungsbeirat Vulkaneifelkreis Daun

Verabschiedung von Wolfgang Vierbuchen als Vorsitzender des Weiterbildungsbeirates (WBB) Vulkaneifelkreis Daun, sowie Wahl der neuen Vorsitzenden Rita Novaki,

mit Mitgliedern des WBB und Landrätin Gieseking.

"Patientenverfügung in einfacher Sprache"

Im MehrGenerationenHaus der Caritas in Gerolstein: "Patientenverfügung in einfacher Sprache" mit Vera Apel (Volljuristin, Clownin, Fachfrau für einfache Sprache etc.). Es war informativ, kurzweilig, anschaulich - kurz sehr gut! Da war die Rede von der irreführenden Bezeichnung dieser Vollmacht, die eigentlich treffender Sterbeverfügung heißen müsste. Aber das Thema "Tod und Sterben" sei/ist immer noch stark tabuisiert. "Es ist nicht so einfach, mal eben über den Tod nachzudenken" (O-Ton Referentin). Für solche Verfügungen gilt: je kürzer umso schlechter. Der Wille muss erkennbar werden. Eine solche Verfügung zu erstellen, entlastet die verfassende Person und ihre Angehörigen. "Die Verfügung belastet nicht den Intellekt, aber die Seele". Es gibt dafür "nie ein ZU FRÜH, häufig aber ein ZU SPÄT". Kooperation mit GrubiNetz